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Natürliche Quellen |
Natürliche
Pyruvatquellen sind beispielsweise Rotwein, rohe Äpfel, diverse
Käsesorten und dunkles Bier. |
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Versprochene / beworbene Wirkung
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Durch
Pyruvate soll der Anteil der Glykogene im Bereich der
Muskeln erhöht und die Fett- statt der Kohlenhydratverbrennung
im Muskel angekurbelt werden. Dadurch verspricht man sich eine
Erhöhung der Ausdauerleistung und eine Reduktion des
Hungergefühles. Die aus der Nahrung aufgenommene Energie soll
durch Pyruvate dem Körper schneller zur Verfügung gestellt
werden können. |
Tatsächliche / belegbare Wirkung
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Belegt werden konnte, dass Pyruvate
bei relativ hoher Dosierung das Abnehmen unterstützten und
einen Anstieg der Muskelausdauer bewirkten.
Während das Abnehmen bei einer Dosierung von 20 g/d belegt
werden konnte, war für den Anstieg der Muskelausdauer eine
Kombination von Produkten der Glykolyse notwendig: 25g Pyruvat
und 75g Dihydroxyaceton führten im Rahmen einer
US-amerikanischen Studie nach einer Anwendungsdauer von 7 Tagen
zu einem etwa 20 % - igen Anstieg der Muskelausdauer. |
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Nebenwirkung |
Reine Pyruvinsäure
verursacht sehr schnell Übelkeit und andere unangenehme
Nebenwirkungen. Aus diesem Grund wird es fast ausschließlich als
Salz, beispielsweise als Natrium- oder Calciumpyruvat,
angeboten.
Eine hohe Dosierung
führt häufig zu Störungen im Bereich der Verdauung, unter
Umständen auch zu Übelkeit und Durchfall. |
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Dosierung |
Weitreichende
wissenschaftliche Untersuchungen liegen zur Zeit noch nicht vor.
Wie bereits oben erwähnt, wurden einige Studien durchgeführt,
die allerdings noch keine großen Rückschlüsse auf die
Wirksamkeit zulassen. Eine Tagesdosis von etwa 5 g/d über
maximal 7 Tage sollte daher nicht überschritten werden, ferner
sollte die Einnahme über den Tag verteilt erfolgen. |
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Bewertung: |
Aufgrund
der geringen wissenschaftlichen Basis und einer fraglichen
Wirkung können Pyruvat - Supplemente nicht unbedingt
empfohlen werden. |