11 Fitness-Tipps für den Winter

Aktiv und gesund durch die kalte Jahreszeit

1 Stärken Sie Ihr Immunsystem und schützen Sie sich vor Krankheiten

Mit zusätzlichen Vitaminen (besonders Vitamin C) und Vitalstoffen (zum Beispiel L-Carnitine, Bioflavonoide) stärken Sie Ihre körpereigenen Abwehrkräfte. Frisches Obst und (Tiefkühl-)Gemüse, aber auch hochwertige Nahrungsergänzungen (Multivitamine) helfen Ihnen dabei. Um Ansteckungen zu vermeiden, sollten Sie Abstand zu kranken Personen halten und sich auch öfters mal die Hände waschen.

2 Achten Sie auf Ihren Körper und gönnen Sie ihm eine Schadstoff-Winterpause

Wenn Sie Raucher sind, dann sollten Sie besonders im Winter überlegen, aufzuhören. Oft stehen Sie mit Ihrer Zigarette in der Kälte, die Atemwege und Ihr Immunsystem sind durch das Rauchen anfälliger für Infektionen, Hände und Füße werden schlecht durchblutet und sind eiskalt. Raucher benötigen zusätzliche Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe zum Kampf gegen die Freien Radikale. Alkohol ist zum „Aufwärmen“ nicht geeignet. Die „Wärme“ wird dem Körper lediglich vorgetäuscht und es besteht daher sogar eine erhöhte Gefahr der Unterkühlung. Außerdem belastet Alkohol die Entgiftungsorgane und enthält viel zu viele wertlose Kalorien.

3 Lernen Sie mit Ihrem Körpergewicht umzugehen und Ihre Ernährung anzupassen

Im Winter schützt sich der Körper mit zusätzlichen Fettreserven gegen die Kälte. Sie können mit einer frischen, eiweiß- und ballaststoffreichen, aber zuckerarmen Ernährung gegensteuern, wenn Sie dabei auf versteckte Nahrungsfette achten. Wiegen Sie sich maximal einmal pro Woche und vertrauen Sie nicht auf „Wunderpillen“. Muskeln sind die idealen Energieverbraucher und Sie brauchen niemals zu hungern, wenn Sie sich regelmäßig bewegen. Im Gegenteil: Sie sollten über den Tag verteilt sogar bis zu sechs kleine Mahlzeiten essen, welche den Blutzuckerspiegel stets konstant halten. Es darf als Zwischenmahlzeit dabei ruhig ab und zu ein leckerer Eiweiß- oder Fitness-Shake sein.

4 Machen Sie sich Ihr Ernährungsverhalten bewusst und bleiben Sie locker

In der kalten Jahreszeit steigt besonders vor Weihnachten die Lust nach Süßem und Fettem. Vermeiden Sie Süßigkeiten als „Belohnung“ oder „Nervennahrung“ bei Stress, Frust oder Langeweile, da Sie sonst gegen Heißhunger-Attacken niemals ankommen. Verbieten Sie sich das Naschen aber nicht ganz, sondern greifen Sie besser zu fettfreien und gesunden Gummibärchen (gibt es jetzt auch mit L-Carnitin) oder zu einem fettarmen Fitness-Riegel.

5 Entspannen Sie richtig und gönnen Sie sich ein persönliches Wohlfühl-Programm

Um mit dem Weihnachts-Stress besser fertig zu werden, helfen Entspannungsbäder, Saunabesuche und Sonne tanken im Solarium. Behalten Sie stets eine positive Lebenseinstellung – und wenn dies mal nicht möglich ist, powern Sie Ihren Ärger einfach durch Bewegung aus. Übrigens hilft Magnesiumcitrat den Muskeln und Nerven bei der Entspannung. Nehmen Sie sich auch mal Zeit für sich selbst, um ganz in Ruhe nachzudenken. Reden Sie sich bei gemeinsamen Aktivitäten mit guten Freunden alles von der Seele und schlafen Sie sich mal wieder richtig aus.

6 Kleiden Sie sich modisch und chic, aber immer der Jahreszeit angemessen

Oft hat man bei der Kleiderwahl mit überheizten Räumen und klirrender Kälte draußen zu kämpfen. Ziehen Sie den warmen Pulli drinnen ruhig wieder aus, achten Sie aber darauf, dass die Raumluft nicht zu warm wird: 22°C sind im Wohn- und Arbeitsbereich optimal. Im Schlafzimmer reichen auch 18°C aus. Achten Sie besonders darauf, dass Ihre Nieren warm bleiben, übertreiben Sie es andererseits beim Outdoor-Sport nicht mit der Winterkleidung. Denn schnell kommt man stark ins Schwitzen und erkältet sich anschließend. Vorbeugen können Sie zum Beispiel mit einem vitaminreichen „Schlechtwettertrunk“.

7 Bleiben Sie auch im Winter sportlich aktiv und hoch motiviert

Lange Winterabende verlocken viele Menschen zum passiven Fernsehen auf dem kuscheligen Sofa. Um der eigenen Trägheit zu entgehen, sollten Sie daher direkt vom Job aus zum Training gehen. Verabreden Sie sich auch mit Freunden oder Kollegen zum gemeinsamen Sport. Motivierende Musik gibt Ihnen vor und während des Trainings die richtige Power. An besonders schwierigen Tagen können Sie auch mit etwas Coffein „nachhelfen“. Wärmen Sie sich immer erst ca. 10 Minuten mit Laufen oder Radfahren auf und toben Sie dann alle Aggressionen aus. Anschließend ist es dann zu Hause umso gemütlicher.

8 Nutzen Sie das wenige Tageslicht und die frische Luft im Winter

Vielen Menschen schlägt im Winter der Mangel an Tageslicht und frischer Luft auf Gemüt und Kopf. Lüften Sie einmal am Tag kurz durch und machen Sie zum Beispiel in der Mittagspause einen kleinen Spaziergang. Auch Joggen ist herrlich, besonders bei Schnee – vorausgesetzt man trägt die richtige Kleidung. Das Tageslicht hilft Winterdepressionen vorzubeugen, die Bewegung regt den Stoffwechsel an und die kalte Luft stärkt die Abwehrkräfte der Atemwege (durch die Nase einatmen). Kopfschmerzen werden so vermieden und das Gehirn bekommt einen Sauerstoff-Schub für neue Konzentrationsfähigkeit. Achten Sie aber genau wie im Sommer darauf, dass Sie immer genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Es muss nicht immer pures Wasser sein. Mineralgetränke für Sportler oder einfach Apfelsaftschorle sind die fruchtigen Alternativen.

9 Sorgen Sie trotz schlechtem Wetter für Abwechslung beim Sport

Es ist klar, dass immer gleiche Übungen mit der Zeit langweilig werden. Holen Sie den Hometrainer raus aus dem Hobbyraum und stellen Sie ihn vor das Fenster mit der schönsten Aussicht. Gehen Sie zur Abwechslung auch mal schwimmen. Sie kräftigen damit vor allem Ihre Oberkörper- und Wirbelsäulenmuskulatur. Knüpfen Sie im Sportverein oder Fitness-Center Kontakt zur Gleichgesinnten, denn gemeinsam macht das Training besonders großen Spaß. Wechseln Sie Ausdauer- mit Kraft-Trainingseinheiten ab. Und lernen Sie die Welt der Sporternährung kennen: Viele verschiedene Riegel, Drinks und Shakes unterstützen wirkungsvoll Ihr Training.

10 Betrachten Sie Ihr Training nicht als Pflichtübung, sondern als Freizeitgestaltung

Ein Pflicht-Termin pro Woche ist oft nicht mehr als der Versuch, das schlechte Gewissen zu beruhigen. Mit zwei Trainingseinheiten können Sie tatsächlich etwas im und am Körper bewirken. Doch erst drei Trainingstage pro Woche lassen den Sport zum festen Bestandteil des täglichen Lebens werden. Der erhöhte Energieverbrauch kann dabei durch „Weight Gainer“ Energie-Shakes leicht wieder ausgeglichen werden. Lassen Sie aber jeweils einen Tag Pause zwischen den Trainingstagen, damit Sie genügend Zeit für die Erholung und Regeneration bekommen. So können Sie Ihren Körper aktiv gestalten und bleiben dabei gesund, leistungsfähig und ausgeglichen.

11 Erweitern Sie beim Training Ihre Ausdauer und kräftigen Sie Ihre Muskulatur

Nutzen Sie die Möglichkeiten zum Muskelaufbautraining. Wählen Sie für jede Übung die Gewichte so, dass Sie drei Sätze mit je 10 Wiederholungen und maximal einer Minute Pause zwischen den Sätzen gerade noch schaffen. Durch eine Creatin-Kur wird das Muskeltraining weiter begünstigt. Führen Sie die Übungen langsam aus, denn so vermeiden Sie Verletzungen. Beim Ausdauertraining sollten Sie auf den optimalen Trainingspuls achten: Trainingspuls = 160 minus Lebensalter. Mit diesem Puls erreichen Sie nach 30 Minuten Training die maximale Fettverbrennung. Die vorherige Einnahme von L-Carnitin kann diesen Prozess noch deutlich beschleunigen